Wissenswertes

Der Gesundheits- & Pflegebereich ist nicht nur begleitet durch (Pflege-)Personen die Ihnen hilfreich zur Seite stehen, sondern auch von Gesetzen, Richtlinien, Verordnungen und und und.

Hier finden Sie Möglichkeiten zur Informationen rund um das Thema Gesundheit, Pflege, Prävention und Betreuung. Die von den Bundesministerien ausgegebenen Publikationen halten wir für Sie bereit. Gerne stehen wir Ihnen in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung.

 


 Gesundheit


Vom Bundesministerium für Gesundheit ausgegebene Publikationen

Der Bereich der Gesetze ist ständig von "kleinen" und "großen" Änderungen und Anpassungen geprägt. Fragen Sie uns nach Änderungen, oder dem aktuellen Stand – z.B. die aktuelle Vergütung von Pflegegeld – und wir stehen Ihnen mit Rede und Antwort zur Seite.

  • Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie
  • Patientenrechte in Deutschland
 

Pflege


Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgegebene Publikationen

Vom Bundesministerium für Gesundheit ausgegebene Publikationen

  • Pflegebedürftig: was nun ? Viele Fragen und zuerst kaum Antworten…..
  • Ratgeber Pflege: Alles was Sie zur Pflege wissen müssen.
  • Wenn das Gedächtnis nachlässt. Ein Ratgeber für die häusliche Betreuung demenzkranker älterer Menschen.

 

 

Allgemeine Informationen

 

Die Pflegereform 2008 im Überblick

In der Pflege wird deutlich, was es heißt in einer Gesellschaft zu leben, in der sich Lebensentwürfe und Familienstrukturen stark wandeln. Ein Großteil der älteren Menschen möchte zu Hause gepflegt werden, doch ihre Angehörigen wissen häufig nicht, wie sie die Pflege zu Hause organisieren sollen. Übernehmen die berufstätigen Kinder die Pflege, muss insbesondere geklärt werden, wie sie in dieser Zeit sozial abgesichert sind.
Demenziell erkrankte Menschen brauchen nicht nur Hilfe bei der körperlichen Pflege, sondern auch Betreuung. Wer für seinen Angehörigen einen Platz in einem Pflegeheim sucht, möchte wissen, wie es um die Qualität der Pflegeeinrichtung bestellt ist. Die Pflegereform – das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung – passt die Strukturen in der Pflegeversicherung besser an die Bedürfnisse der Menschen an. Sie verbessert die Qualität der Pflege, macht gute und weniger gute Einrichtungen für Bürgerinnen und Bürger transparent und die erbrachten Leistungen besser vergleichbar. Und sie trägt dazu bei, dass pflegebedürftige Menschen so leben, wohnen und betreut werden, wie sie es gerne möchten.
Die wichtigsten Verbesserungen im Überblick

  • die meisten Leistungen werden bis 2012 schrittweise erhöht
  • der Betreuungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (wie etwa demenziell oder psychisch erkrankte Menschen) steigt von bisher bis zu 460 Euro jährlich auf bis zu 1.200 Euro (Grundbetrag) bzw. bis zu 2.400 Euro (erhöhter Betrag),
  • in Heimen können für Menschen, die besondere Betreuung brauchen, Betreuungsassistenten eingestellt werden,
  • ein Rechtsanspruch auf individuelle und umfassende Pflegeberatung (Fallmanagement) wird eingeführt,
  • Pflege- und Krankenkassen richten Pflegestützpunkte ein, wenn die einzelnen Bundesländer sich für den Aufbau von Pflegestützpunkten entscheiden,
  • pflegende Angehörige bekommen Anspruch auf eine Pflegezeit von bis zu sechs Monaten, in der sie kein Gehalt erhalten, aber sozialversichert bleiben. Wird ein Angehöriger unerwartet pflegebedürftig, gibt es die Möglichkeit der kurzfristigen Freistellung für bis zu zehn Tage,
  • niedrigschwellige Angebote (zum Beispiel Betreuungsgruppen, Tagesbetreuung, Helferinnenkreise zur stundenweise Entlastung von pflegenden Angehörigen) sowie ehrenamtliche Strukturen und die Selbsthilfe im Pflegebereich werden zusätzlich gefördert,
  • ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen werden jährlich und grundsätzlich unangemeldet kontrolliert, die Qualitätsberichte werden in verständlicher Form veröffentlicht.
( Bundesministerium für Gesundheit)
 
 

Prävention


Vom Bundesministerium für Gesundheit ausgegebene Publikationen

"IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung"

Vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgegebene Publikationen

  • Mitgestalten und Mitentscheiden - Das Programm "Aktiv im Alter"
  • Selbstorganisation älterer Menschen

Vom Bundesministerium der Justiz ausgegebene Publikationen

  • Patientenverfügung
 

Betreuung


Vom Bundesministerium der Justiz ausgegebene Publikationen
  • Betreuungsrecht, mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht